Pressestimmen

"ReSonanz & AkzepTanz bringt nicht Massen von Instrumenten in die Schulen, es setzt bei den Kindern an."
Ruhrnachrichten, 02.02.11

"Integration - ein Begriff, der uns gerne eingehämmert wird. Das Projekt "ReSonanz & AkzepTanz" wechselt das Werkzeug: Klang nämlich beinhaltet Kommunikation. Musik fördert Sprache. Rhythmus hilft beim Rechnen."
Westfälische Rundschau, 02.02.11

"Bei ReSonanz & AkzepTanz stehen die normalen Unterrichtsregeln Kopf."
Westfälische Rundschau, 12.04.11

„Die Welt darf nicht am Pen­ny-Markt en­den.“
Kunst + Kul­tur, 11/05

„Mo­zar­teum kommt nach Ka­tern­ber­g“
WAZ; 05.11.05

„Mu­sik in schwie­ri­ge Stadt­tei­le. Hoch­kul­tur in die Grund­schu­le.“
taz NRZ, 10.10.05

„Von der Mu­se wach­ge­küsst“
WAZ, 27.04.06

„Mit Tö­nen le­ben statt mit Trit­ten.“
Köl­ner Stadt-An­zei­ger, 10.01.06

„Geist ge­gen Get­to“
K.West - Das Feuil­le­ton für NRW, 12/05

„Die El­tern be­rich­ten, dass ih­re Kin­der be­geis­tert und un­ge­wöhn­lich viel über die Pro­jekt­ar­beit zu Hau­se be­rich­ten.“
nds, 04/06

„Wenn ei­ner wie Mau­ri­cio Ka­gel vom „Gift­schrank der Mu­si­k“ oder vom „An­ti-Re­per­toire des Kon­zert­le­bens“ spricht, tut er dies na­tür­lich au­gen­zwin­kernd und vor al­lem lie­be­voll.“  
WAZ , 09.11.06

„So sind aus an­fäng­li­chen Wör­tern, Ges­ten, Be­we­gun­gen, Tö­nen und Ge­räuschen nach und nach fer­ti­ge Mu­sik­stücke und Tanz­cho­reo­gra­phien ent­stan­den. Ei­ne bun­te Mi­schung aus Break­dan­ce, Bauch­tanz, Rap und tür­ki­schen Sprech­stücken.“
WAZ, 09.11.06

„Zu­dem will man den Ka­tern­ber­ger Kin­dern be­wei­sen, dass Mu­sik und Tanz die geis­ti­ge Ent­wick­lung und die In­tel­li­genz för­dert - ent­spre­chen­de Stu­dien zum Pro­jekt.“
NRZ, 30.09.05

„Je­des Kind sagt sei­nen Na­men, man­che sin­gen, an­de­re brül­len ihn. Die an­de­ren ma­chen das nach. Dann geht es um Tanz­be­we­gun­gen. Ein Mäd­chen hüpft, ein Jun­ge dreht sich auf dem Po wie ein Break­dan­cer.“
NRZ, 30.09.05

„Vor der Tür drückt ei­ne Re­por­te­rin dem neun­jäh­ri­gen Sven ihr Mi­kro­phon an den Mund: „Und was fan­dest du be­son­ders gut?“ Sven guckt zu Bo­den, schweigt, als müs­se er sich be­sin­nen, und sagt dann lei­se: „Al­les“.
nmz, 30.09.05

„Wo man singt, da lass dich nie­der ... sehr gern! Aber wo wird denn heu­te noch selbst ge­sun­gen? Eben. Dar­über kann man treff­lich strei­ten und jam­mern - oder aber et­was tun.“
via, 21.12.05

„In ei­nem Se­mi­nar ha­ben die Stu­den­ten ei­ge­ne Kon­zep­te ent­wi­ckelt, die sie jetzt mit den Kin­dern aus Es­sen aus­pro­bie­ren. So nah sind Theo­rie und Pra­xis sel­ten mi­tein­an­der ver­zahnt.“
via, 21.12.05

„Bauch­tanz, Rap oder Break­dan­ce wa­ren be­reits zu se­hen - von den Kin­dern selbst er­ar­bei­tet. „Gu­ni­ba­gu“ wur­de ge­bo­ren: Ein Mu­sik-, Sprech- und Tanz­stück ba­sie­rend auf Fan­ta­sie­spra­che der Kin­der, die Sprach­bar­rie­ren ad ab­sur­dum führt.“
Nord­an­zei­ger, 13.12.06

„Denn der Plan lau­tet: Kin­der, die Zu­gang zu Mu­sik be­kom­men, die wis­sen, was ei­ne Gei­ge von ei­ner Gi­tar­re un­ter­schei­det und die ge­lernt ha­ben, sich in ih­rem Kör­per wohl zu füh­len - die könn­ten noch recht­zei­tig die Aus­fahrt von ei­nem vor­ge­zeich­ne­ten Weg er­wi­schen ...“
Nord­an­zei­ger, 13.12.06

„Obers­ter Grund­satz der Ar­beit von „Re­So­nanz & Ak­zep­Tanz“ ist die spie­le­ri­sche Be­schäf­ti­gung mit Mu­sik. Die Schü­ler sin­gen und tan­zen. Sie ler­nen kei­ne Lie­der, sie er­fin­den wel­che. Zum Bei­spiel den Song, mit dem die Pro­jekt­stun­den be­gin­nen: „Die­ses An­fangs­stück ist un­ser Su­per­hit, al­le Kin­der aus der Klas­se ma­chen mit.“
Hes­si­sche /Nie­der­säch­si­sche All­ge­mei­ne, 17.01.07

„... geht jetzt nicht nur da­rum, wer­den aus Kin­dern Kon­zert­be­su­cher, aber ... wenn man ver­hin­dern will, dass wir in 20 Jah­ren ein hoch­ka­rä­ti­ges So­zio­kul­tu­rel­les Zen­trum für die Bes­ser­ver­die­nen­den und kul­tu­rell Ge­bil­de­ten in der Stadt sind, aber nur noch für 500 und nicht mehr für 1500 je­den Tag, dann muss man jetzt sich mit den Kin­dern be­schäf­ti­gen.“
WDR 3

„ ... nicht je­doch für die Kin­der, so auch „kuklu­wos“, „espe­ket“, „owis“ oder „es­ti“ - bloß weiß nie­mand, was das heißt. Klingt frei­lich gut, ge­flüs­tert, auch ge­brüllt, und die Kin­der der 3b er­fin­den zu Klang, Rhyth­mus und Sil­ben Be­we­gun­gen, ja, ent­wi­ckeln in Grup­pe klei­ne Cho­reo­gra­phien. Im Früh­jahr soll dar­aus ein Stück ent­stan­den sein ...“
WDR 3

„Die wö­chent­li­che mu­si­ka­li­sche und tän­ze­ri­sche Ar­beit hilft den of­fe­nen Ganz­tags­schu­len, die sich täg­lich mit di­ver­sen Pro­ble­men ei­nes so­zia­len Brenn­punk­tes aus­ein­an­der­set­zen müs­sen, bei der Be­wäl­ti­gung sprach­li­cher und so­zia­ler Bar­rie­ren. Die Mög­lich­keit des Aus­drucks oh­ne Wor­te, wie ihn Mu­sik und Tanz er­lau­ben, ver­bes­sert die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit und das Selbst­wert­ge­fühl der Kin­der.“
On­ruhr (Es­sen), 06.05.07

„Ob sin­gen, tan­zen oder spre­chen, je­des Kind freut sich auf sei­ne Rol­le bei der Auf­füh­rung. Aus Sicht der Mu­sik­wis­sen­schaft­ler zei­gen die Kin­der je­doch viel mehr als das, was sie ein­stu­diert ha­ben. Sprach­bar­rie­ren und Ag­gres­sio­nen ha­ben deut­lich ab­ge­nom­men, frü­he­re Au­ßen­sei­ter ha­ben sich gut in die Grup­pe in­te­griert, der Um­gang mi­tein­an­der ist rück­sichts­vol­ler ge­wor­den. Die 10-jäh­ri­ge Azir aus der Tür­kei hat sich ei­ne ei­ge­ne Cho­reo­gra­phie aus­ge­dacht, die sie im Team mit zwei Mit­schü­le­rin­nen auf­führt.“
On­ruhr (Es­sen), 06.05.07